KulturLoge Westküste im KulturBahnhof Viktoria Itzehoe

 

Herzlich willkommen!

„Einladen statt ausgrenzen - und wer dabei sein möchte, soll nicht drum betteln müssen“. Das ist das Credo der KulturLogen in Deutschland - ein vielfach ausgezeichnetes Konzept.

 

Seien Sie unser Gast - Ihr Platz ist Ihnen sicher - Kultur für alle!

Plätze frei! Sei dabei! Kultur für alle

Marburg hat sie, Ulm hat sie, Bonn und sogar Bremerhaven haben sie, Köln und Leipzig selbstverständlich - ganz zu schweigen von Hachenburg und  Rotenburg/Wümme. Eigentlich haben alle Bundesländer eine KulturLoge - nur Schleswig-Holstein nicht. Eine bekannte Rangfolge: Beste Freunde der Nordlichter sind nun mal die Schlusslaternen. Das ändert sich allerdings jetzt -  wenigstens in diesem Fall, denn die von K9 Koordination für regionale Kultur e.V. organisierte KulturLoge Westküste hat ihre Arbeit für die beiden Kreise Dithmarschen und Steinburg aufgenommen: Solide vernetzt als Mitglied im Bundesverband der KulturLogen und institutionalisiert mit eigener Telefonnummer und festen AnsprechpartnerInnen  im KulturBahnhof Viktoria Itzehoe.

 

Kultur erleben

Einladen statt ausgrenzen - und wer dabei sein möchte, soll nicht drum betteln müssen. Das ist das Credo der KulturLogen in Deutschland - ein vielfach ausgezeichnetes Konzept. Die würdevolle, behutsame und nachhaltige Ermöglichung der Teilhabe an der Gemeinschaft - ohne Stigmatisierung oder Diskriminierung der Menschen mit geringem Einkommen - ist ein zentrales Anliegen auch der KulturLoge Westküste. Angesprochen sind all jene, die sich Eintrittskarten (und somit die Teilnahmertickets am kulturellen Leben) nicht leisten können - und das sind nicht nur  Empfänger der Sozialhilfe und ALG II (Hartz IV). Es sind genauso kinderreiche Familien. Die KulturLoge Westküste  wendet sich mit ihrem Angebot an alle Menschen mit Grundsicherung, an Menschen mit und ohne Handicap, an Alleinerziehende und Familien mit kleinen Bezügen, an therapeutische Wohngruppen - ebenso geflüchtete Menschen. Auch Großfamilien, Jugendliche und Kinder können, wenn sie über ein geringes Einkommen verfügen, Konzerte, Theater, Kino, Sportveranstaltungen usw. aus dem kostenlosen Westküsten- Kontingent besuchen. Sie sind Gäste der KulturLoge. Vermittelt werden nicht verkaufte oder gespendete Eintrittskarten, die Kulturveranstalter oder Sponsoren zur Verfügung stellen. Die Weitergabe der Tickets geschieht diskret und einladend. Diese Arbeit folgt einem ähnlichen Prinzip wie dem der Tafeln - nur dass statt überzähliges Brot und Gemüse nicht verkaufte Tickets für Kultur-, Sport- und Bildungsveranstaltungen Einzelpersonen und Familien mit geringem Einkommen zur Verfügung gestellt  werden, Teilhabe am kulturellen und gesellschaftlichen Leben für alle zu ermöglichen - ein ehrenamtlicher Beitrag endlich auch in Steinburg und Dithmarschen.

Inhaltsbeschreibungen

Wenzel-Hablik Museum

Das Lebenswerk von Klaus-Peter Dienst ist vor allem eins: eine manische Liebeserklärung an die Schrift. 1935 in Kiel geboren, lebte er ab dem 11. Lebensjahr in Itzehoe und studierte an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg und an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Berlin. Von 1969 bis zu seinem Tod 1982 arbeitete er als Kunsterzieher an der Kaiser-Karl-Schule in Itzehoe.

Im Zentrum stehen seine drei bedeutendsten Werke: Ausgaben der Literaturzeitschrift „RHINOZeros“, die grafische Textkomposition „Carmina Burana“ und das „Dictionaire Grapho-Grammatico“. Texte, die Klaus-Peter Dienst bearbeitete, konnten mitunter kaum mehr entziffert werden. Diese „poetischen Textbilder“ bewegen sich im Grenzbereich zwischen Kalligrafie und Typografie, zwischen angewandter Grafik und freier Kunst

 

Ute Ullrich Musikalische Reise zur Herzkraft

Eine Sängerin, Songwriterin und Motivatorin, die Musik und Inspiration in wunderbarer Weise miteinander verbindet. Ihre Lieder sind einzigartig, kraftvoll und beflügelnd. Die von ihr geschriebenen Texte besitzen die Leichtigkeit, um Spaß zu machen und sind tiefgreifend genug, um mitten in Herz zu gehen. In einer Mischung aus Pop, Rn`B, Reggae bis hin zum Hip Hop ist alles mit dabei und zeigt damit ihre musikalische Bandbreite. Ute Ullrich blickt auf jahrzehntelange Bühnenerfahrung im In-und Ausland zurück. Über ihren großen Humor baut sie eine Brücke zum Publikum und es finden tiefe Weisheiten einen Zugang zu den Herzen der Zuhörerinnen und Zuhörer.

 

Bus ins Land der Träume

Mitten in den Weiten der Wilstermarsch treffen sich eine Handvoll gestrandeter Seelen an einer einsamen Bushaltestelle. Sie alle haben bei der pfiffigen Betreiberin der Traumreisen GmbH ein Ticket gebucht für den Bus ins Land der Träume. Auch Püppi (Foto) ist mit dabei. Teddy ist ihr ständiger Begleiter und muss natürlich mit auf die Reise gehen. Um 11:59 Uhr soll der Bus starten, aber seit Stunden ist noch nicht mal ein einziges Auto vorbeigefahren. “Träume sind Schäume” - das hatte Püppis Oma schon immer behauptet. Zerplatzt jetzt etwa das Vorhaben wie eine Seifenblase? Bei der dritten Produktion der Bürgerbühne im Kulturhaus Wilster begibt sich das Publikum auf einen surrealen Trip. Das Konzept der “Scripted Reality”, wird auch diesmal wieder angewandt. Das heißt, Charaktere und Handlungsstränge wurden in einer dreimonatigen Probenarbeit von den SchauspielerInnen selbst entwickelt, die Texte bleiben jedoch frei gesprochen. Das Spannende an diesem Stück ist, dass bei jedem Aufführungswochenende ganz unterschiedliche Gäste eingeladen werden, die den Verlauf der Handlung völlig durcheinander wirbeln können, so dass niemals die gleiche Geschichte erzählt wird. Das ist eine große Herausforderung für die AkteurInnen und immer eine Überraschung für die Zuschauer.

 

Sterne der Nacht

Eine Clique von Frauen im Alter von Anfang sechzig bis Anfang siebzig macht sich so ihre Gedanken: Die Kinder sind längst aus dem Haus, die Rente reicht für das Auskommen nicht und hier und da kommen die Zipperlein. Hält jetzt das Leben Strickstrumpf, Kaffeetafel, die Rolle als Oma und ein Studium der Apotheken-Umschau bereit? Die vier Frauen fassen einen verrückten Entschluss und tauschen ihre Zweifel gegen E-Gitarre, E-Bass, Schlagzeug und Mikrofon ein. Sie wollen den Pop-Himmel als coolste Mädelsband der Welt erobern. Ihr Credo lautet: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ Eine fetzige Rock Show mit der Musik von Grandmaster Flash, Lady Gaga, den Rolling Stones und eigens für diese Produktion geschriebenen brandneuen Songs.

 

Kassandra

Als Kriegsbeute des Griechenkönigs Agamemnon erinnert sich Kassandra an die Ereignisse um den Krieg in Troja, an ihre Bemühungen in dieser Vorkriegs- und Kriegszeit als Mensch, als Frau zu leben. Die behütete Königstochter glaubte sich glücklich, bis allmählich feine Risse das Bild des Königshauses fragwürdig erscheinen lassen. Was geht hinter den Fassaden der Macht vor sich? Wer ist der geliebte Vater, der König, wirklich ? Kassandra

wird hellhörig. Sie wird zur Seherin. Sie schildert das Patriarchat in seinen subtilsten und grausamsten Formen, wie Frauen zum Objekt gemacht werden, wie allmählich ein Feindbild entsteht, wie Konflikte emotionalisiert werden, wie der männliche Begriff der Ehre schließlich den Krieg unvermeidlich werden lässt. Das Turmalin-Theater - bundesweit für seine herausragenden Solo-Inszenierungen bekannt - präsentiert ein zeitlos-aktuelles Stück über die Entdeckung der eigenen Kraft, der Freiheit im Widerstand gegen Blendung und Betrug. Die eigens für die Bühne geschaffene und von Christa Wolf autorisierte Textfassung stammt von Günter Bauer, der auch Regie führt. Gerade seine Lichtregie schafft eine neue Dimension der Geschichte, macht mit die Faszination des Abends aus. Die Schauspielerin Cornelia Gutermann-Bauer macht in der Figur der Kassandra eine über dreitausendjährige Geschichte beeindruckend sichtbar.

 

Frühling in Paris

Stellen Sie sich vor, Sie wären in Paris und Sie hätten dazu die beste Stadtführung, die man sich vorstellen könnte. Auf diese ganz und gar besondere Reise laden wir Sie ein: die französische Opernsängerin und jahrelange Wahlpariserin Marie Giroux und die norddeutsche Perle der Ostsee, die Pianistin und Akkordeonistin Jenny Schäuffelen. Von Aznavour bis Piaf über Brel und Becaud werden Sie auf dieser Tour die ganz großen Klassiker des französischen Chansons hören – und dazu allerlei interessante Tipps über Paris bekommen.

 

Mutter Kramers Fahrt zur Gnade

Anita Kramer, wohlbehütete Studienratswitwe, muss erkennen, dass das Leben draußen nicht für alle einfach ist. Seit einem Jahr schon lebt sie allein in ihrem Haus, seit ihr Mann Lutz starb, und ihre Tochter Carmen sich nicht mehr meldet. Doch eines Tages steht Hudi vor der Tür. Er kommt vorbei, um das verlorene Portemonnaie wiederzubringen. Hudi, der eigentlich Rudi heißt – „aber Rudis gibt es so viele“ – ist arbeitsloser Konditor. Er kann Lebkuchen backen, zuhören und verstehen, was in Anita vorgeht. Für sie dagegen ist Hudis Welt fremd: Den Kampf im Jobcenter um eine Chance, um Papiere und Unterstützung kannte sie bislang nicht. Als sich plötzlich ihre Tochter Carmen wieder meldet, die die Leitung des Jobcenters übernimmt, und Hudi ebendort ein Messer zückt und angeschossen wird, muss Anita Stellung beziehen. Sie erkennt, dass nicht nur Hudi Geheimnisse hat, sondern auch Carmen und die Putzfrau Elena, die seit langem in der Familie arbeitet. Doch nun nimmt Anita ihr Leben in die Hand und wagt einen Neuanfang.

Christoph Nußbaumeders Stück spielt in einem Hier und Heute, in dem die neue Armut eine des Herzens ist. Überall Neid und Missgunst. Kinder schielen aufs Erbe. Arbeitslose schieben Frust und laufen Amok. Durch genaue Beobachtungsgabe und die Sympathie für eine Heldin, die ihr Leben neu erfinden muss, schafft Nußbaumeder eine neue Art des kritischen Volkstheaters.

 

Kaviar dröppt(trifft) Currywurst

Panik bei Erna Wutschke. Sie muss innerhalb von 24 Stunden ihre heruntergekommene Eckkneipe in ein Edel-Lokal verwandeln, denn ihr neureicher Cousin hat seinen Besuch angemeldet.Damit er ihr Geld für die Kneipe leiht, hatte Erna ihm vor Jahren erzählt, sie betreibe ein gut laufendes Edel-Restaurant. - Was sie aber hat, ist eine schlecht laufende Eckkneipe. Jetzt muss die bodenständige Erna plötzlich so tun, als sei sie eine Spitzengastronomin und der beschaulich triste Kneipenalltag steht auf dem Kopf.Stammkundin Sandy, die sonst in der Kneipe ihren Frühschoppen einnimmt, muss in die Rolle der feinen Kundin schlüpfen, Ernas tollpatschiger Lebensgefährte jagt als piekfeiner Kellner von einer Katastrophe in die nächste, der schweigsame Stammgast Heini weigert sich standhaft, seine Kneipe zu verlassen und Ernas missgünstiger Nachbargastronom setzt ihr Ungeziefer im Lokal aus.Was folgt, ist ein rasend lustiges Verwechslungsspiel, bei dem schief läuft, was nur schief laufen kann. Mit vielen Ideen und Ausflüchten scheint es Erna trotzdem zu gelingen, ihren Cousin von dem „Edel-Lokal“ zu überzeugen.Doch als dieser dann auch noch eine Testerin vom Magazin „Der Feinschmecker“ ankündigt, bricht in Ernas vermeintlichem Edel-Restaurant das komplette Chaos aus.

Kulturelle Daseinsvorsorge

 

Dieser Ansatz entspricht durchaus einer Wiederaufnahme von Ideen sozialpolitischer Kulturarbeit von bereits vor 30-40 Jahren. Kultur für wirklich alle - auch verstanden als Postulat und ausgezeichnete Praxis der Inklusion. Das Angebot dabei attraktiv und auf dem neusten Stand zu halten und ständig zu erweitern, dafür pflegen die ehrenamtlichen Mitarbeiter der KulturLoge regelmäßig den Kontakt zu Kultureinrichtungen und Agenturen in der Region. Diese Arbeit hat bereits ein wirkungsvolles Netzwerk entstehen lassen.  Niemand muss als Bittsteller auftreten oder Schlange stehen. Denn die berechtigten Gäste (als solche werden die Kunden der KulturLoge benannt und behandelt) werden telefonisch eingeladen. Die Karten können an der Abendkasse auf ihren Namen abgeholt werden. Für die Anmeldung als Gast bei der Kulturloge ist nicht die Vorlage von  Einkommensnachweisen notwendig.  Das hat zwei triftige Gründe: Zum einen wird  denjenigen, die sich den Eintritt nicht leisten können, ohne Misstrauen begegnet. Zum anderen können sich so auch Gäste anmelden, die keine Sozialleistungen erhalten. Angesprochen sind Familien, Senioren oder auch Erwerbstätige, bei denen es wirklich knapp ist. Um finanziell über die Runden zu kommen, verzichten immer mehr auf Theater, Kino oder Konzerte und auch Sport und Bildungsangebote. Die KulturLoge hilft hier mit der Vergabe ausgewählter Eintrittskarten und legt damit eine alte Schenkkultur in Gegenseitigkeit neu aus: Weitere Interessengruppen für die Kultur werden hierdurch gewonnen. Unterstützt wird die erfolgreiche Gewinnung der Gäste durch persönliche Ansprache in den sozialen Einrichtungen.  Das enge Zusammenwirken mit den Sozialämtern, karikativen Verbänden und den Tafeln sowie Teilen der Armutsnetzwerke ist ein wichtiger Baustein für ein Gelingen. Die Arbeit strahlt weit über unsere Region hinaus und berücksichtigt Aktivitäten der gesamten Westküste.

Anmeldung

KulturLoge Flyer 2019.pdf
PDF-Dokument [2.4 MB]

Anmeldung

Gehören Sie zu dem beschriebenen Personenkreis? Dann sind Sie vielleicht unsere zukünftigen Kulturlogen-Gäste.Dann können Sie endlich mal wieder eine Kulturveranstaltung besuchen, eine Sportveranstaltung, ein Konzert, eine Comedy-Show oder eine Lesung? Die Kulturloge vermittelt Ihnen Plätze bei kulturellen Veranstaltungen. Diese Plätze werden der Kulturloge kostenlos von Veranstaltern zur Verfügung gestellt und wir vermitteln sie weiter an die Gäste der Kulturloge. Das geschieht diskret und einladend. Sie können sich die Karten dann auf Ihren Namen an der Abendkasse abholen, niemand muss Einkommens-Nachweise vorlegen oder sich als „bedürftig“ outen. Keiner soll an der Kultur einsparen müssen!

 

Bitte beachten:

 

• Sie füllen das anhängende Formular aus • Sie entscheiden sich, welche Veranstaltungen für Sie interessant sind und machen ein Kreuzchen • Sie lassen das Formular bei einem Sozialträger abstempeln • Sie werfen das abgestempelte Formular bei uns in den Briefkasten oder senden es per Post an: Kulturloge im KulturBahnhof,  Bahnhofstraße 32, 25524 Itzehoe • Wir informieren Sie über unser Veranstaltungsangebot entweder per E-Mail oder per Post oder per Telefon • Schauen Sie gern auch auf unsere WebSite www.kulturloge-westkueste.de oder unsere Plakate bei den Sozialträgern und rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns, was Sie wünschen. • Wir hinterlegen Ihren Namen an der Abendkasse des Veranstalters • Sie holen die Tickets dort auf Ihren Namen ab.

Finden Sie Ihren Platz als Gast bei uns

 

... und so geht's

 

Verfügen Sie über ein nur geringes Einkommen und würden Sie gerne eine Lesung besuchen, ins Konzert, Kino, Kabarett oder Theater gehen oder eine Ausstellung erleben? Möchten Sie vielleicht eine Sportveranstaltung besuchen oder ein Bildungsangebot wahrnehmen? Die KulturLoge vermittelt kostenfrei die Plätze dazu. So sind ein paar schöne Stunden in Gesellschaft garantiert. Die Flyer der KulturLoge sind an zentralen Stellen in der Region zu finden.  Bitte füllen Sie die Anmeldung mit Ihren bevorzugten Kulturkategorien aus und lassen das Formular abstempeln bei Ihrem Sozialträger. Dies kann sein: KreisJobcenter, Tafel, Sozialamt, Rathaus, Wohngeldamt - aber auch die AWO, Brücke, Schuldnerberatung und andere.

 

Qualität und Vielfalt

In der KulturLoge Westküste im Itzehoer Kulturbahnhof werden überzählige und nicht verkaufte Tickets für Kultur-, Sport- und Bildungsveranstaltungen an Menschen mit geringem Einkommen vermittelt. Diese Arbeit folgt einem ähnlichen Prinzip wie dem der Tafeln - nur dass statt überzähliges Brot und Gemüse nicht verkaufte Tickets für Kultur-, Sport- und Bildungsveranstaltungen Einzelpersonen und Familien mit geringem Einkommen verteilt werden, um ihnen so die Teilhabe am kulturellen und gesellschaftlichen Leben für alle ("Kultur für alle!") zu ermöglichen. Mit diesem Projekt setzen wir uns ein für das Menschenrecht auf kulturelle Teilhabe und kulturelle Daseinsvorsorge. In der KulturLoge kann jeder mitarbeiten - wir brauchen ganz viele Interessierte für die Kontaktierungen aber auch Begleitung einiger Gäste, die aus der Peripherie kaum Veranstaltungshäuser eigenständig anfahren können.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Kulturbahnhof Viktoria